Europäische Akademie Wien

EU-Projekttage:

-Oberstufenschüler:innen reisen nach Budapest-

Im Rahmen des Unterrichtsgegenstandes Projektmanagement planten Schülerinnen und Schüler der 7a des Bundesgymnasiums "Schulschiff - Bertha von Suttner" (Wien 21) eine europäische Studienreise nach Budapest. 

Nach einem Vortrag des österreichischen Botschafters in Budapest, Alexander Grubmayr, brachten sich die exzellent vorbereiteten Jugendlichen aktiv in die Diskussion ein.

Das Team

Michael Wiesinger, MBA

Präsident

Friedrich Pöltl

Vizepräsident

Mag. Dr. Georg Schüller

Vizepräsident

DI Mag. Tomas Sedlak, MBA

Vizepräsident

Mag. Wolfgang Vosko

Vizepräsident

Die Akademie

Die Europäische Akademie Wien wurde bereits 1962 als gemeinnütziger, parteiübergreifender Verein von Dr. Bruno Buchwieser gegründet und ist somit eine der ältesten proeuropäischen Non Profit Organisationen in Wien.

 

Lange Jahre prägte die Arbeit der Akademie der ehemalige Generalsekretär und spätere Präsident Dr. Erich Wendl maßgebend mit.

 

Seit 2017 ist der derzeitige Vorstand für die Aktivitäten des Vereines verantwortlich.

Die Ziele

Die Europäische Akademie Wien versteht sich als Erwachsenen- und Jugendbildungsorganisation mit dem Ziel, den Menschen Informationen zu Europathemen zur Verfügung zu stellen, um ein proeuropäisches Gedankengut zu fördern und die Idee der Integration Europas positiv zu unterstützen.

 

Durch internationale Begegnungen, durch Jugend- und Berufsgruppenaustausch, durch die Verbindung mit österreichischen, europäischen und außereuropäischen Organisationen und Institutionen, sowie mit Veranstaltungen und Publikationen sollen diese Ziele erreicht werden.

Die Schwerpunkte

Der Verein entfaltet seine Tätigkeiten in erster Linie durch die Arbeit mit Meinungsbildnern in Wien. „Train the trainers and educate the educaters“ lautet ein diesbezüglicher Leitspruch.

Auch die Arbeit mit Schülerinnen und Schülern sowie Jugendlichen ist ein wesentlicher Fokus, bildet doch diese Generation das Europa von morgen.

Die Bevölkerungsgruppe der „60+“ wird mit zunehmender Digitalisierung oft in den Schatten gestellt oder übergangen. Die Europäische Akademie Wien pflegt daher weiterhin sehr stark die analoge Kommunikation.

 

Räumlich legt die Organisation ihren Fokus auf die Zusammenarbeit mit den süd- osteuropäischen Umgebungsstaaten von Österreich (Tschechien, Slowakei, Polen, Ungarn, Westbalkan Staaten). Dies ergibt sich durch die geopolitische Lage Österreichs und Wiens sowie durch die Zusammensetzung des derzeitigen Vorstandes, in dem verschiedene Nationalitäten und Sprachgruppen vertreten sind.