STUDIENREISE Nürnberg - Regensburg
Begleiten Sie uns auf eine faszinierende viertägige Reise in zwei der bedeutendsten historischen Städte Deutschlands. Von der mittelalterlichen Kaiserburg in Nürnberg bis zum Immerwährenden Reichstag in Regensburg erwartet Sie ein dichtes Programm voller kultureller Höhepunkte
Donnerstag, 10.9.2026 bis
Sonntag, 13.9.2026
Studienreise: Nürnberg & Regensburg
Geschichte, Kultur und Flussromantik erleben
10. bis 13. September 2026
Begleiten Sie uns auf eine faszinierende viertägige Reise in zwei der bedeutendsten historischen Städte Deutschlands. Von der mittelalterlichen Kaiserburg in Nürnberg bis zum Immerwährenden Reichstag in Regensburg erwartet Sie ein dichtes Programm voller kultureller Höhepunkte.
Unser Reiseprogramm
Tag 1 - Anreise & Nürnberger Altstadt
- Anreise: Gemeinsame Bahnfahrt von Wien Hbf (08:28 Uhr) nach Nürnberg Hbf.
- Check-In: Best Western Hotel am Hauptbahnhof.
- Erkundung: Geführter Altstadtrundgang durch das historische Zentrum (ca. 3 km).
- Abend: Gemeinsames Abendessen.
Tag 2 - Geschichte & Technik
- Vormittag: Führung über das ehemalige Reichsparteitagsgelände (ca. 4 km Fußweg).
- Nachmittag: Zeit zur freien Verfügung ODER optionaler Besuch mit Führung im DB-Museum (Eintritt dank Nürnberg-Card inkludiert).
- Abend: Gemeinsames Abendessen.
Tag 3 - UNESCO-Welterbe Regensburg
- Transfer: Bahnfahrt nach Regensburg und Check-In im Hotel Ibis Regensburg City.
- Führung „Immerwährender Reichstag“ im Alten Rathaus.
- Nachmittag: Freizeit ODER optionale Hafenrundfahrt mit der MS Freudenau (Achtung: nicht barrierefrei, Aufpreis).
- Abend: Gemeinsames Abendessen.
Tag 4 - Walhalla & Heimreise
- Highlight: Frühstücksschifffahrt mit der „Fürstin Gloria“ zur berühmten Walhalla.
- Abschluss: Zeit für letzte Erkundungen ODER eine optionale Altstadtführung in Regensburg.
- Rückreise: Bahnfahrt von Regensburg Hbf (15:51 Uhr) zurück nach Wien Hbf (Ankunft 22:47 Uhr).
Leistungen & Kosten
Inkludierte Leistungen
- Alle Bahnfahrten (Wien–Nürnberg–Regensburg–Wien).
- 2 Übernachtungen mit Frühstück in Nürnberg, 1 Übernachtung in Regensburg.
- 3 x Abendessen und 1 exklusive Frühstücksschifffahrt
- Nürnberg-Card: Freie Fahrt mit den Öffis, Eintritt DB-Museum.
- Stadtführungen in Nürnberg und Regensburg, Führung Reichtsparteitagsgelände und „Immerwährender Reichstag“.
Reisepreis pro Person
- € 649,00 für Vereinsmitglieder (im Doppelzimmer).
- € 699,00 für Nicht-Mitglieder (im Doppelzimmer).
- Einzelzimmerzuschlag: € 150,00.
(Stornogebühr bis 31.7.2026 10%, ab 1.8.2026 100%)
Reisetermin
- Donnerstag, 10.9.2026 bis Sonntag, 13.9.2026
Nicht inkludiert
- Mittagessen
- Sonderfahrt MS Freudenau
- Führung DB-Museum.
Weitere Informatioen und Teilnahmeanfrage an:
Waltraud Temmel
[email protected] oder 0664/45 70 995
TALK IN DER TRAM
& EUROPETRAIN 2026
Im Rahmen der Reihe "Talk in der Tram – Demokratie im Wandel der Zeit" lädt Sie die
Europäische Akademie Wien herzlich zu einer exklusiven Veranstaltungsreihe ein. Tauchen
Sie ein in spannende Diskussionen an einzigartigen Orten und im Dialog mit Expert*innen – in
einer Oldtimer-Straßenbahn und an besonderen Orten der Stadt!
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Teil 1: Europetrain 2026 – Wirtschaft
📅 8. Mai 2026 – ausgebucht
🔹 Zusatztermin: Führung durch das Geldmuseum der Oesterreichischen Nationalbank
📅 26. Juni 2026, 15:00 Uhr – Anmeldung noch möglich!
📍 Geldmuseum der OeNB, Otto-Wagner-Platz 3, 1090 Wien
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Teil 2: Frauenrechte – Männerrechte – Menschenrechte
📅 12. Juni 2026 – ausgebucht
🔹 Zusatztermin: Begleitende Führung durch das Parlament – "Parlamentarismus und Frauen"
📅 12. Juni 2026 – ausgebucht
📍 Parlament, 1010 Wien
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Teil 3: Unabhängigkeit der Justiz
📅 Oktober–Dezember 2026 – Termin wird noch fixiert
🔹 Programm:
- Oldtimer-Straßenbahnfahrt rund um den Ring
- Vortrag und Diskussion mit Mag. Johann Fuchs, LLM, Leitender Oberstaatsanwalt Wien
- Exklusive Führung durch den Justizpalast
- Get-together im Justizcafé mit Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen
- Musikalische Begleitung: Saxophonensembles der Yamaha Music School (angefragt)
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📌 Anmeldung & Informationen
- Anmeldung für die Führung im Geldmuseum (26.6.2026): per E-Mail an
- Warteliste für ausgebuchte Termine: Schreiben Sie uns eine E-Mail mit Ihrem
Wunschtermin.
- Vormerkung für künftige Veranstaltungen: Sichern Sie sich bereits jetzt Ihren Platz für
noch nicht ausgebuchte Termine, insbesondere für Teil 3 der Reihe "Talk in der Tram"
Schreiben Sie einfach eine E-Mail an [email protected] mit dem Betreff
"Vormerkung Talk in der Tram – Teil 3".
- Fragen? Wir sind gerne für Sie da: +43 (0) 664 4570995 oder [email protected]
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💡 Warum dabei sein?
- Exklusive Einblicke: Dialog mit hochkarätigen Expert*innen
- Einzigartige Orte: Oldtimer-Straßenbahn, Justizpalast, Parlament & mehr
- Netzwerken: Austausch mit Gleichgesinnten in inspirierender Atmosphäre
Kurz notiert:
Auch für die Jüngsten kann Europa spannend sein!
Wie jedes Jahr fährt auch 2026 der Europetrain wieder mit interessierten Schulklassen rund um den Wiener Ring und bietet Wissen zur Europäische Union, Demokratie und Politik für alle Schulstufen.
Hast auch du Interesse mit deiner Klasse teilzunehmen?
Anmeldungen und Infos unter:
[email protected]
0664/45 70 995
Europetrain 2026 & Geldmuseum der OeNB
Am 8. Mai 2026 war unser "Europetrain" wieder unterwegs!
Diesmal drehte sich alles um das Thema Wirtschaft und Geld.
Die Führung durch das Geldmuseum der Österreichischen nationalbank folgt am 26. Juni 2026.
Anmeldungen und Infos unter:
[email protected]
0664/45 70 995
EU in der Tasche
Kleine Gedächtnisstütze für interessierte Köpfe
Die Broschüre „EU in der Tasche“ wird von der Europäischen Akademie Wien in der vorliegenden Version für die Bundeshauptstadt zur Verfügung gestellt. Redaktionelle Erarbeitung und Aktualisierung erfolgt durch das Europahaus Graz.
Durch das praktische kleine Taschenformat stehen die wichtigsten Fakten über die EU auf 36 Seiten immer griffbereit zum Nachlesen zur Verfügung.
EU in der Tasche Download
Europa geht uns alle an!
Die farbige Broschüre wird derzeit in aktualisierter Fassung neu aufgelegt.
Sie können diese nach Erscheinen unter w.temmel@ea-wien.at bestellen.
Die farbige Broschüre wird derzeit in aktualisierter Fassung neu aufgelegt.
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Die farbige Broschüre wird derzeit in aktualisierter Fassung neu aufgelegt.
Sie können diese nach Erscheinen unter w.temmel@ea-wien.at bestellen.
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Sie können diese nach Erscheinen unter w.temmel@ea-wien.at bestellen.
So nahe ist Europa
-eine Wiener Spurensuche-
Wir empfinden die Europäische Union oftmals als sehr weit weg. Irgendwo im fernen Brüssel wird die Staatengemeinschaft verortet. Bürokratismus und Überreglementierungen prägen das Image der Union.
Ist diese distanzierte Emotion sogar gewollt?
Schieben Nationalstaaten der EU den Schwarzen Peter zu, um selbst mit reiner Weste scheinbar zu glänzen?
Das vorliegende Buch geht auf eine außergewöhnliche Spurensuche, um in Wien und im Umland die Wirkungsweise der europäischen Politik direkt ums Eck aufzuspüren. Dabei geht es nicht darum, überregionale Großprojekte betreffend Infrastruktur, Landwirtschaft, Klimaschutz, Soziales, Bildung oder Wissenschaft zu beschreiben, sondern die kleinen, oft unscheinbaren Fußabdrücke Europas in der unmittelbaren Lebensumgebung exemplarisch aufzuzeigen.
Wenn wir Europa als selbstverständlich, unmittelbar und nahe empfinden, öffnet sich auch der Blick auf den Gründungsgedanken der Union.
Die EU ist und bleibt das größte Friedensprojekt in der Geschichte des Kontinents.
Prolog
So nahe ist Europa
-eine Wiener Spurensuche-
Geschätzte Leserinnen, geschätzte Leser!
Das vorliegende Buch „So nahe ist Europa – eine Wiener Spurensuche“ war der Abschluss eines dreiteiligen Projektes mit dem Titel „Europa hautnah“, das die Europäische Akademie Wien im Jahr 2020 durchführte und dessen Ziel es war und ist, Europa im Allgemeinen und die Europäische Union im Speziellen den Bürgerinnen und Bürgern näher zu bringen, erlebbarer zu machen und zu zeigen, wie unmittelbar Europa ist, wie hautnah und direkt wir davon betroffen sind. Dabei ging es nicht um überregionale und weithin bekannte europäische Großprojekte, sondern um das Entdecken des europäischen Gedankens direkt vor der eigenen Haustüre. Jeder und jede ist von Europa unmittelbar betroffen. Jeder und jede ist Europa.
In diesem Sinne war es auch wesentlich, dass das Projekt „Europa hautnah“ einen Beitrag im ersten Europäischen Bürgerbeteiligungsverfahren, der „Konferenz über die Zukunft Europas 2021“ leistete. Die Europäische Union ist keine autokratische, bürokratische Herrschaftsform weniger, sondern ein interaktiver Dialog aller. Im Rahmen der österreichischen „Visionen zur Zukunft Europas“ regte die Europäische Akademie Wien unter anderem die Implementierung von gesamteuropäischen Medien an, um unabhängig von nationalstaatlichen Interessen eine freie Meinungsbildung zu ermöglichen.
Der zweite Teil des Projektes „Europa hautnah“ bezog sich auf den Heimatbezirk der Akademie. Pandemie bedingt war es nicht möglich, die Nähe Europas den Menschen durch die Abhaltung von Veranstaltungen zu vermitteln und die neuen Medien im Internet überfüllten sich mit Online-Aktivitäten. Aus diesem Grund wurden von Volksschüler:innen und einer Künstlerin vier verschiedenen Wandzeitungen kreiert, die die Unmittelbarkeit Europas niederschwellig darstellten. Monatelang waren diese Wandzeitungen in einem großen Wiener Einkaufszentrum publikumswirksam affichiert.
Details über den Beitrag zum ersten Europäischen Bürgerbeteiligungsverfahren und über die Wandzeitungen können im Anhang und jene über die Europäische Akademie Wien und den Autor am Ende dieses Druckwerkes nachgelesen werden. Den letzten Teil des Gesamtprojektes „Europa hautnah“ stellte dieses Buch dar, das sie, geschätzte Leserinnen, geschätzte Leser, mit auf eine außergewöhnliche Spurensuche durch die Bundeshauptstadt und ihre Umgebung mitnimmt, um exemplarisch und gemeinsam zu entdecken, wie nahe Europa de facto wirklich ist. Es war nicht das Ziel, mit dem Anspruch auf Vollständigkeit regionale EU-Projekte aufzuzählen, sondern beispielhaft zu zeigen, wie sehr sich Europa in unseren Alltag integriert. Kann da unsere eigene gedankliche Europäische Integration damit Schritt halten oder verharren wir all zu oft in der „Wir da – Die dort“ – Mentalität und verorten Europa und die EU ins ferne Brüssel?
Herzlichst Ihr
Michael Wiesinger